BEKANNTMACHUNG!

 

Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben!

 

Der Corona-Virus zieht auch an Frauenschlag (und Engerwitzdorf) nicht spurlos vorbei.

Die Bestimmungen der Bundesregierung rund um den Corona-Virus (be)treffen auch uns und unsere Aufführungen.

 Leider müssen Wir sämtliche Aufführungen unseres Stückes „Frauenschlag“ von 14. März 2020 bis 02. April 2020 ausnahmslos verschieben.

Hiermit erlöschen auch sämtliche Karten-Reservierungen für den genannten Zeitraum.

Momentan planen wir die Premiere für den 14. August. Sobald die neuen Termine feststehen, wird unser Kartenreservierungssystem wieder freigeschaltet und es können neuerliche Reservierungen durchgeführt werden.

Genauere Infos sowie die weiteren Aufführungstermine  erhalten Sie bald auf der Homepage sowie auf Facebook.

 

LG Theatergruppe Engerwitzdorf

 

 


FOULS- Eine Groteske über Manns- und Weibsbilder


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Ein Blick hinter die kulissen

Beim heutigen Bühnenaufbau stattete uns das "Team Buntes Fernsehen" einen Besuch ab. Dabei ließen Wir uns gerne in die Karten blicken. 

Den interessanten Blick hinter die Kulissen finden Sie hier


Ticketverkauf ab 17. Februar

Liebe Freunde der gepflegten Theater-Unterhaltung

Morgen ist es endlich soweit und unser Kartenverkauf für die Groteske "Frauenschlag" wird freigeschaltet.

Wie immer gibt es zwei Wege, um an die Karten zu kommen:

1. Einfach hier

2. Unter der Telefonnummer 0664/5541 034 (Zwischen 18-19 Uhr)

 

Je früher die Karten reserviert werden, um so besser der Platz ;-)

Wir freuen uns auf euren Besuch!

 


 Inhalt

 

In der Marktgemeinde „Frauenschlag“ ist alles anders: Die Frauen beherrschen die Politik, den Stammtisch und ihre Familien. Sie haben die Oberhoheit über die Fernbedienung und spielen leidenschaftlich Fußball. Die Männer hingegen kümmern sich rührend um die Kinder und den Haushalt oder servieren bei der Wirtin. Sie lieben Soaps und Beauty-Produkte und stricken für die armen Kinder in Chile.

 

Als plötzlich die Männer den Wunsch äußern, ebenfalls „Kicken zu wollen“, gerät die Dorfgemeinschaft in schwere Turbulenzen. Für die Frauen ist Männerfußball völlig undenkbar, in einer Welt, in der Päpstinnen verehrt, Bürgermeisterinnen gefürchtet und getunte Autos anbetet werden.

 

Als die Männer aufbegehren und über Gleichberechtigung nachdenken, schlittert so manche Matrone in eine heftige Sinnkrise…

 

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Sie haben Sich getraut!

Am. 10. August gaben sich unsere zwei Theaterkollegen Teresa und Paul Kralik in Gallneukirchen das Ja-Wort.

Zu dieser besonderen Feier  waren sämtliche Mitglieder des Theatervereins eingeladen.

Liebe Teresa, lieber Paul, wir möchten euch auch auf diesem Wege alles Gute für eure gemeinsame Zukunft wünschen und Danke sagen für eure unerlässliche Hilfe bei der Theatergruppe.

 


Theaterausflug 2019

Am letzten Septemberwochenende trafen wir uns zum alljährlichen Theaterausflug, und dieser hatte es dieses Jahr in sich:

Gemeinsam besuchten wir das Westerndorf "Pullman City" wo wir in die faszinierende Welt der Cowboys und Indianer eintauchen konnten.

Gekrönt wurde der Abend durch ein Winnetou- Schauspiel sowie waschechte Western-Musik im Salon.

Am nächsten Tag besuchten wir das Museumsdorf "Bayrischer Wald" wo wir uns in den  arbeitsreichen Alltag der Bauern des 19. Jahrhunderts entführen ließen. Den krönenden Abschluss des Theaterausfluges 2019 bildete unser gemeinsamer Besuch der malerischen "Dreiflüsse-Stadt" Passau. 

 


Beitrag zur Nachwuchsförderung

Beim Nachwuchs-Saisonabschluss überreichten wir der Sportunion Schweinbach eine Spende von 1000 Euro für die Nachwuchsarbeit. 

Viele Freiwillige investieren unzählige Stunden sowie ihr Herzblut um (nicht nur) unseren Kleinen Freude und Spaß am Sport und an der Bewegung zu vermitteln. Die Sportunion Schweinbach ist aus dem gesellschaftlichen Leben Engerwitzdorfs nicht mehr weg zu denken.

Danke für euren Einsatz!


Spende für BEN

 

Wie jedes Jahr spenden wir einen Teil der Einnahmen unseres letzten Stückes für karitative Zwecke.

Dieses Jahr ging eine Spende in Form von 1000 Euro an den kleinen Ben.

Der tapfere Junge leidet seit seiner Geburt am „West-Syndrom“, einer Erkrankung die mit schweren epileptischen Anfällen und unzähligen Krankenhausaufenthalten einher geht.

 Glücklicherweise geht es Ben seit geraumer Zeit wieder besser, dennoch sind viele Investitionen nötig, um dem Kind eine förderliche Umgebung zu gewährleisten.

 

Wir wünschen Ben und seiner Familie viel Freude und Kraft für die Zukunft!

 


Otello darf nicht platzen

 

Das letzte Aufführungswochenende steht vor der Tür und wir möchten die Gelegenheit nutzen, euch den „Mastermind“ vor zu stellen, der hinter der diesjährigen Produktion steckt:

 

Andrea Schnitt wurde in Brüssel geboren und ist auf der Elfenbeinküste aufgewachsen. Sie studierte Schauspiel und Gesang am Konservatorium der Stadt Wien. Seit 15 Jahren ist sie als Schauspielerin, Regisseurin,I mprovisations-Theater Trainerin und Moderatorin in ganzOberösterreich tätig. Inszenierungen u.a. am Linzer Kellertheater, Bühne 04, Theater am Wartberg, Barocktheater Lambach, Burgfestspiele Reichenau. Zurzeit ist Andrea Schnitt am Linzer Kellertheater zu sehen und inszeniert „Otello darf nicht platzen“ mit der Theatergruppe Engerwitzdorf, sowie das Stück
„Robin Hood & Marian“ für die Burgfestspiele Reichenau.

 


Das Premierenwochenende wäre geschafft....doch Wir denken noch lange nicht ans Aufhören!
Hier findet ihr ein paar Einblicke in unser Stück
"Otello darf nicht platzen"

 

Fotos: Franz Schmied


Weltstar-Alarm!

"Otello darf nicht platzen" ist eine unterhaltsame Komödie, bei der die Musik und vor allem die Pointen nicht zu kurz kommen.
Seit Montag 4. März haben Sie die Chance auf eine Karte für dieses Weltereignis.
Einfach hier bestellen oder unter
0664/55 41 034 (18-19 Uhr).
Doch seien Sie gewarnt! Unser Theater läuft Gefahr, binnen von Minuten ausverkauft zu sein.

 

 

 

Freunde der gepflegten Theaterunterhaltung aufgepasst:

 

Am 29. März ist es endlich soweit. Nach unzähligen Proben dürfen wir Sie bald zu der Premiere unseres neuen Stückes einladen. „Otello darf nicht platzen“ ist eine bombastische Komödie, die sämtliche Zutaten für einen unvergesslichen Theaterabend beinhaltet: Musik, Spannung, Romantik und garantierte Schenkelklopfer.

 

 

 

 

Der Inhalt:

 

Der weltberühmte, italienische Tenor Tito Merelli, von seinen Fans liebevoll „Lo Stupendo“ (Der Wundervolle) genannt, wird für eine „Otello“-Vorstellung für die städtische Oper in Cleveland engagiert - nur: Er ist nicht da, sondern schon seit Stunden überfällig. Mit dem Eintreffen des Opernstars, der schönen Frauen und gutem Essen immer zugeneigt ist, nimmt aber die Katastrophe erst so richtig ihren Lauf….

 

Der Besuch dieses Lustspiels ist ein Muss für Opernfreunde und Schauspielfreaks, insbesondere aber für alle Zuschauer, die sich zwei Stunden lang prächtig unterhalten wollen und gerne lachen.

 

Die Personen:

 

MAX-Daniel Wöckinger

MAGGIE-Karin Schwarzinger

SAUNDERS-Hubert Wögerbauer  

TITO MERELLI-Sigi Gstöttenmayr

MARIA-Annemarie Lettmayr   

PAGE-Lukas Auberger

JULIA-Doris Wöckinger   

DIANA-Sissy Roitner

 

                                        

REGIE-Andrea Schnitt

 

 

 

 



SOLD OUT !!!

Liebe Krimi- und Theaterfans

 

Nun sind auch die letzten Karten zu unserer Zusatzvorstellung am 26. Oktober vergriffen.

Somit ist auch die dritte und letzte Vorstellung unseres Krimidinners mit dem Namen "Familienbande" ausverkauft!

 

Als kleiner "Aperitif" gibt es hier ein paar Fotos von den Proben:


Spende an KiB child care

Unsere zweite diesjährige Spende ging an den Verein KiB child care,
Die Organisation unterstützt die Angehörigen erkrankter Kinder, um eine
Genesung zuhause im familiären Umfeld zu ermöglichen.

Bereits 2017 erging unsere Spende an KiB.

Die gespendeten 500 Euro (Ein Teilbetrag unserer Einnahmen aus dem letzten Stück) werden für die Unterstützung eines kranken Zwillingspaar verwendet das in seiner kurzen Lebenszeit bereits sehr viele Krankenhausaufenthalte und Therapien benötigte.


Time to say goodbye...

Vergangenen Freitag hieß es Abschied nehmen:
Georg Mittendrein verabschiedete sich entgegen aller Proteste in den Ruhestand.
In seiner fünfjährigen Schaffenszeit als Intendant der Bruckmühle sorgte der gebürtige Wiener nicht nur für ein bombastisches Plus bei den Besucherzahlen. Unter seiner Führung entwickelte sich die Bruckmühle zu einem florierenden Veranstaltungshaus mit überregionaler Reichweite. Nebenbei gründete Er auch noch die  Aistfestspiele, ein erfolgreiches, zweijährig stattfindendes Theaterprojekt, bei dem mehrere Theatergruppen gemeinsam Stücke wie "Der Sommernachtstraum" von Shakespeare oder Nestroys "Lumpazi" aufführten.
Im Rahmen seiner Verabschiedung gab es auch noch Georgs letzte Inszenierung "Die verrückten 50er Jahre", bei dieser unterhaltsamen Revue wurden die schillernden 50er Jahre musikalisch zum Leben erweckt.

Georg Mittendrein kann jedoch beruhigt in den Ruhestand gehen, denn es wurde bereits ein verdienter Nachfolger gefunden:
Richard Maynau, vormals Leiter des Lenautheaters in Stockerau wird in die großen Fußstapfen steigen. Es freut uns das mit Richard Maynau wieder ein "Theaterfanatiker" die Bruckmühle bezieht.

Lieber Georg,
Wir möchten nochmals herzlichst Danke sagen für all die spannenden Abenteuer, die Wir mit dir erleben durften. Deine ehrliche und sympathische Art wird uns fehlen!

Lieber Richard, Wir möchten dich in unseren Breitengraden herzlich Willkommen heißen.Wir wünschen Dir alles Gute für das spannende Projekt Bruckmühle und freuen uns schon auf dein Wirken!

Spendenübergabe an Paul

Wie es bei der Theatergruppe Engerwitzdorf bereits Tradition hat, wurde wieder ein Teilbetrag der Einnahmen unseres letzten Stückes („Der Weltuntergang“) an ein karitatives Projekt gespendet. Diesmal haben Wir uns zu einer Spende von 1000 Euro entschlossen, die dem kleinem Jakob aus Götschka zugutekommt.
Seit seiner Geburt leidet der tapfere Junge an einem extrem seltenen Gen-Defekt (dem Nicolaides-Baraitser-Syndrom), welcher die Entwicklung des Kindes teilweise erheblich verzögert. Bislang ist Er der einzige bekannte Fall in Österreich.
Damit Jakob ein förderliches Entwicklungsumfeld gewährleistet wird, ist die Anschaffung von teils sehr teuren Therapie- und Hilfsgeräten notwendig. Erst Anfang des Jahres musste ein sehr teurer Treppenlift angeschafft werden.

 


Wir hoffen Jakob mit der Spende ein wenig geholfen zu haben und wünschen Ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft!

 


Wir sagen Danke!

Am 24. März fiel das letzte Mal der Vorhang.....Zumindest für die Theatersaison 2018. Der Komet Konrad verschonte insgesamt siebenmal die Erde und nun wird es Zeit für uns, in den Normalbetrieb zu wechseln.

Wir möchten uns bei euch sehr herzlich für euren Besuch bedanken und freuen uns schon darauf, euch bald wieder im Schöffl begrüßen zu dürfen.

 


Wir helfen zu helfen...

Unser letztes Aufführungswochenende bot den idealen Rahmen zu einer Spendenübergabe. Im Zuge des Winter Open Air wurden 500 Euro erwirtschaftet, die dem Verein "Helfen im Ort" zur Verfügung gestellt wurden. Wir sagen unseren Freunden von "Helfen im Ort" ein herzliches Dankeschön für die schnelle und unkomplizierte Hilfe, die Sie Notleidenden in unserer Gemeinde diskret zukommen lassen!


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Weltuntergang ?

Weitere Bilder gibt's hier


 Georg Mittendrein,

seines Zeichen Regisseur und Intendant in der Bruckmühle Pregarten brachte uns auf die Idee den "Weltuntergang" nach Engerwitzdof zu bringen.

Seine Motivation und Gedanken dazu:

 

Im Frühjahr 1980 stieß ich durch Zufall auf das Werk Jura Soyfers.

Ein Theaterkritiker, der meine ersten Inszenierungen gesehen hatte, flüsterte mir im Foyer des Theaters im Künstlerhaus ins Ohr „Lesen Sie Soyfer, Mittendrein“ und verschaffte mir den Bürstenabzug der demnächst erscheinenden ersten Gesamtausgabe der Werke Soyfers.

 Ich folgte seinem Rat und war hin und weg, erschlagen und erschüttert von den Stücken, Prosatexten und Gedichten, dieses jungen Mannes, den die Nazis nur 27 Jahre alt werden ließen.

 Besonders das „Lied von der Erde“, das der Komet Konrad am Ende des „Weltuntergang“ singt, packte mich und ich wurde es Zeit meines Lebens nicht mehr los.

 Ich hatte das Glück, schnell einen Theaterdirektor zu finden, der mich eine Collage, also einen Querschnitt, durch Soyfers Werk inszenieren lies.

 Zwei Jahre später gründete ich dann das „Jura Soyfer Theater“ in Wien, das ich fast ein Jahrzehnt lang leitete. In Koproduktion mit dem ORF habe ich dort alle Soyfer Stücke inszeniert und für das Fernsehen aufgezeichnet.

 An allen Theatern, die ich in Deutschland und auch in Südtirol leitete, habe ich Soyfers Stücke aufgeführt und versucht, diesen jungen, unvollendeten, aber unendlich weitsichtigen Dichter und sein Werk bekannt zu machen.

 Seit ich die Bruckmühle in Pregarten leite, habe ich an den Österreichischen Nationalfeiertagen Stücke von Jura zu Leseaufführungen gebracht. Die Ausführenden waren jeweils Amateurschauspieler aus der Region …

 … und ich bin besonders glücklich darüber, dass gerade die Theatergruppe Engerwitzdorf,

 die mit den meisten Mitwirkenden das Rückgrat des Pregartner Sommertheaters bildet,

 auch vom Soyfer Bazillus befallen wurde.

 


 

 

Inhaltsangabe:

Der Komet Konrad wird auf Kollisionskurs mit der Erde geschickt um sie so von diesen lästigen Parasiten zu befreien.

 

Höchst humorvoll, setzt sich der Autor Jura Soyfer mit den Reaktionen der Menschen auf den bevorstehenden Weltuntergang auseinander. Er beschreibt, wie die Bevölkerung von den Mächtigen beschwichtigt wird, die Sensationslust der Medien, die Geschäftemacherei mit der bevorstehenden Katastrophe, aber auch die Autoritätsgläubigkeit oder das Verschließen vor der Wahrheit. Nur Professor Guck versucht vergeblich die Menschen zu warnen und für den Bau seiner Erfindung zu gewinnen, um die Menschheit zu retten. Doch diese singt und taumelt mit offenen Augen dem drohenden Untergang entgegen –

 

Und Konrad rast auf die Erde zu.

 

 

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